Die Kraft Deiner Träume

In jedem von uns schlummern Gedanken, die wir manchmal selber nicht so genau kennen. Manchmal finden wir auch tagsüber etwas unheimlich schwierig oder haben Angst, können uns etwas nicht genau erklären, haben aber keine Lust oder Möglichkeit, darüber nachzudenken.

Da ist unsere Persönlichkeit ein bisschen wie ein Eisberg, ein Teil ist verborgen und nicht so genau bekannt und zu sehen. In dem verborgenen Teil wird aber vieles aufbewahrt, Gutes und Schönes, Wünsche, aber auch Ängste und Probleme. Hier ist vieles möglich, was "über Wasser" nicht so geht.

 

Diese verborgene Welt schickt Dir nachts aber manchmal Botschaften, das sind die Träume.

Sie schickt Dir Bilder und Gefühle, manchmal kannst Du Dich daran erinnern, manchmal nicht.

Meistens sind die Botschaften in einer Art Geheimsprache, in rätselhaften Bildern, ohne Anfang und Ende.
Es kommt vor, dass die Traumbotschaften anstrengend sind, gerade in schweren Zeiten.

wolke
 

Dann fühlst Du Dich nicht gut nach dem Aufwachen. Dann wollten sich einige Deiner Sorgen und Probleme nicht mehr verstecken. Aber die Träume schicken auch schöne Gefühle und es tut gut, sich daran zu erinnern, das gibt Kraft.

Vielleicht magst Du diese schönen Gefühle sammeln, z.B. in Deinem Freudetagebuch, Du erinnerst Dich vielleicht an den Tipp aus der letzten Ausgabe.

Vielleicht magst Du aber auch Deine nicht so schönen Träume teilen, sie jemandem erzählen, der Dich trösten kann.

Und vielleicht ist es gar nicht so schlecht, wenn Du Dir wie die Indianer einen Traumfänger über Dein Bett hängst.

Was das ist, erfährst Du auf unserer Bastelseite.

Wenn Du etwas mehr über Deine Träume und das Geheimnis Deines Schlafs erfahren möchtest, gibt es ein schönes Buch:

Das Schlaf- und Traumbuch von Jeannette Bouton und Catherine Dolto-Tolitch;
VGS Verlagsgesellschaft Köln, 1989